Parallel zu unserer Fotostory auf Facebook wollen wir auch hier den jeweils aktuellen Stand der Bilder veröffentlichen.

Diese Fotostory dient dazu, die Zeit bis zur Übergabe und Indienststellung mit Detailfotos zu überbrücken.

 

Am Montag, den 24.04.2017, übten die Gruppen 3 und 5 während des Übungsdienstes das Drehleitersteigen. Dazu wurde die Drehleiter voll ausgefahren und dann kletterten die Feuerwehrangehörigen (über eine Absturzsicherung gesichert) einzeln die Drehleiter hoch und wieder runter.

+++ Update +++ - +++ Bericht der Taunus Zeitung +++ - +++ Bericht der Homburger Woche +++

Link zu den Presseartikeln

 

 Zur jährlichen Jahreshauptversammlung der Mitglieder der Einsatzabteilung sowie Alters- und Ehrenabteilung wurde in beide Lehrsäle in die Dietigheimer Straße 12 zuvor fristgerecht eingeladen.

Am Samstag, 11.02.2017 hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Homburg-Stadt eine Übung zusammen mit der Rettungshundestaffel Bergstraße / Odenwald durchgeführt.

Angenommene Lage war eine private Feier, bei der am nächsten Morgen einige Personen vermisst wurden.

Die Rettungshundestaffel wurde um 08:30 Uhr alarmiert und traf um 09:50 Uhr am Übungsstart, der Feuerwache Bad Homburg, ein. Dort wurden die 17 Helfer mit ihren 11 Hunden (6 Mantrailer und 5 Flächensuchhunden) in die Übungslage und das entsprechende Szenario eingewiesen und erhielten erste Instruktionen für den Start der Mantrailer - im späteren Verlauf dann auch für die Flächensuchhunde.

Nachdem die Geruchsartikel der Vermissten durch die Hundeführer entnommen und vorbereitet wurden, sind die Suchteams eingeteilt worden (bestehend aus Einsatzpersonal der Feuerwehr und Suchgruppenhelfern der RHS Bergstraße) und die Mantrailer haben kurz darauf die Spur aufgenommen und folgten dieser bis zur Waldfläche (Hardtwald). Dadurch, dass die Mantrailer an einer langen Leine geführt werden, können diese nur schwierig in einer Waldfläche eingesetzt werden. Dementsprechend sind die Flächensuchhunde (Hochwindsucher) eingesetzt worden, um die menschliche Witterung in den zugeteilten Suchflächen / Sektoren aufzuspüren und anzuzeigen.

Den Hundeführern bzw. den Teams sind einige Aufgaben gestellt worden - angefangen von Orientierung (GPS / Standorte / Kartenmaterial), Erster Hilfe an den im Wald aufgespürten "Vermissten" Personen, bis hin zum Eigenschutz, Verständigung von Rettungsmitteln und entsprechenden Lage- und Rückmeldungen.

Vielen Dank für die super Zusammenarbeit mit der Rettungshundestaffel Bergstraße Odenwald

Unterschied zwischen Mantrailer und Flächensuchhund

Die Mantrailer bekommen einen Individualgeruch des Vermissten oder der zu suchenden Person (z.B. getragene Kleidung) - anhand dieses Geruchsstoffes wird dieser die Spur aufnehmen und diese verfolgen bis hin zum Ziel (Vermisste Person). Der Mantrailer läuft an einer Schleppleine, damit dieser bei Straßenüberquerungen nicht ungehindert auf die Straßen läuft. Mantrailer werden hauptsächlich im innerstädtischen Bereich eingesetzt.

Der Flächensuchhund ist darauf trainiert, jede menschliche Witterung / Geruch aufzunehmen und diesen durch "Verbellen" anzuzeigen, solange bis der Hundeführer bzw. das Suchteam bei der zu suchenden Person eintrifft. Der Flächensuchhund läuft unangeleint durch die Wald- und Wiesenflächen.

Bildergalerie

Link der Frankfurter Neuen Presse (16.02.2017)

Videos der Übung

 

In den Abendstunden des 09. Januar 2017 führten einige Einsatzkräfte der Stadtwehr eine Eisrettungsübung am / im Kurparkweiher durch.
Hierbei wurden verschiedene Möglichkeiten geübt, wie eine in das Eis eingebrochene Person gerettet werden kann. Die entsprechende Ausrüstung ist hierzu bei entsprechendem Wetter (Minusgrade) auf dem GW-L (Florian Homburg 1-64) in Rollwagen verlastet und kann somit bis fast an Ufernähe gerollt werden.
In diesem Zusammenhang warnt die Feuerwehr die Bevölkerung, dass das Betreten der Eisflächen verboten ist, da das Eis unterschiedliche Dicken ausweist und es somit zu einem evtl. Einbruch in das Gewässer kommen kann.
Ein Video von der Rettung einer Person ist auf unserer Facebook-Seite zu finden:

Nachfolgend ein paar Eindrücke des Übungsabends:

 
Erklärung der Ausrüstungsgegenstände   Ausleuchtung des Kurparkweihers
     
 
Inspizieren der Eisfläche vom Uferbereich   Betreten der Eisfläche durch gesicherte Feuerwehrleute
     

 

Vorbereitung einer Öffnung der Eisfläche   Rettung einer "eingebrochenen" Person

 

Am Abend des 13. Dezember 2016 führte die Freiwillige Feuerwehr Dornholzhausen in einem alten Gebäude einer ehemaligen Kindertagesstätte ihre Jahresabschlussübung durch.

Das Objekt wurde zuvor für diesen Anlass vernebelt.

Bei der Übung galt es zunächst 7 vermisste Personen möglichst schnell zu finden und retten. Nachdem alle 7 Personen gefunden und gerettet wurden, stellte sich heraus, dass noch eine weitere Person vermisst wurde - der Hausmeister, welcher an der Heizungsanlage gearbeitet hatte...

An dieser Übung nahmen auch Einsatzkräfte der Stadtwehr mit dem ELW (1-11), HLF (1-46-2), DLK (1-30) sowie der RW 2 (1-52) teil.